Literaturempfehlungen
Empfohlene Bücher zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von Ulrich Schild von Spannenberg
Dr. Daniel Stelter, einer der 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands, entlarvt in diesem SPIEGEL-Bestseller die Wohlstandslüge der deutschen Politik. Deutschlands Wirtschaftsboom ist nicht unser Verdienst, sondern Folge tiefer Zinsen, des schwachen Euro und des Verschuldungsexzesses im Rest der Welt. Statt den Aufschwung für Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung zu nutzen, verschwendet die Politik das Geld für höhere Renten und Sozialausgaben. Der ehemalige Boston-Consulting-Group-Partner und Makroökonom warnt: Wenn wir weitermachen wie bisher, wird unsere Wirtschaftskraft rapide sinken und nachfolgende Generationen werden die finanziellen Lasten nicht stemmen können. Es droht der volkswirtschaftliche Kollaps. Doch Stelter bietet nicht nur eine schonungslose Analyse – er zeigt auch konkrete Wege auf, wie Deutschland dem Albtraumszenario entgehen kann. Ein Weckruf für alle, die verstehen wollen, warum der vermeintliche Reichtum auf wackeligen Füßen steht.
"Willkommen im Jahr 2030: Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre, und das Leben war noch nie besser", prognostiziert die dänische Politikerin Ida Auken in einem 2016 vom Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichten Artikel. Sie idealisiert eine Gesellschaft, wie sie aus dem vom WEF propagierten "Great Reset" hervorgehen könnte – ein totalitäres "Betriebssystem" des Zusammenlebens für die gesamte Menschheit. Was wie Science Fiction klingt, befindet sich bereits in der Umsetzung. Denn damit die Menschen eine solch überwachende Abhängigkeit von technokratischen Weltkontrolleuren bereitwillig akzeptieren, ist ein "Great Mental Reset" erforderlich – die Beseitigung eigendigen Denkens zugunsten unreflektierter Konformität. Dr. med. Michael Nehls, Molekulargenetiker und international renommierter Wissenschaftler, legt in diesem Buch eine erschütternde Indizienkette dar: Weltweit sinkt die mentale Kapazität, besonders bei jungen Menschen, während Depressionsraten steigen. Jeder Vierzigste leidet an Alzheimer, bei rapide sinkendem Erkrankungsalter. Nehls identifiziert vielfältige Einflussfaktoren, die unser autobiografisches Gedächtnis und damit das neuronale Zentrum unserer Individualität und Kreativität schwächen: Lockdowns, Angstmache, Isolation während Corona. Steckte dahinter ein gezieltes Programm? Das Buch erklärt neurowissenschaftlich, wie unser Gehirn funktioniert und wie es manipuliert werden kann – und bietet gleichzeitig konkrete, umsetzbare Gegenmaßnahmen. Eine Warnung und ein Plädoyer, sich geistig eigenständig und gesund zu erhalten als hochwichtigen Baustein für eine freie Gesellschaft.
Seit dem Jahr 2020 treibt die NATO eine neue Form der psychologischen Kriegsführung voran: die sogenannte "Kognitive Kriegsführung" ("Cognitive Warfare"), die als die "fortschrittlichste Form der Manipulation" bezeichnet wird. Diese nimmt die Psyche jedes Menschen direkt ins Visier, mit einem ganz bestimmten Ziel: unseren Verstand wie einen Computer zu "hacken". Der Propagandaforscher Jonas Tögel von der Universität Regensburg erläutert die Hintergründe und Entstehungsgeschichte der Kognitiven Kriegsführung: vom Beginn moderner Kriegspropaganda vor 100 Jahren über die Militarisierung der Neurowissenschaften bis hin zu Zukunftstechnologien wie Nano-Robotern oder Neurowaffen. Das Buch zeigt, dass der Gedankenkrieg über sogenannte "Soft-Power-Techniken" – Propaganda, Nudging, psychologische Manipulation – bereits heute meist unbemerkt stattfindet. Tögel beleuchtet den Triumphzug der Propaganda anhand historischer Ereignisse, beschreibt das Instrumentarium der Manipulatoren und liefert Erhellendes zu den schillerndsten Protagonisten. Ein SPIEGEL-Bestseller, der zur rechten Zeit kommt und äußerst lesenswert ist – der Autor arbeitet quellenbasiert-analytisch. Ein unverzichtbares Buch für alle, die verstehen wollen, wie NATO und westliche Staaten kognitive Kriegsführung einsetzen und wie man seine mentale Souveränität bewahrt.
"Garantiert beschissen!" ist eine schonungslose Abrechnung mit der Lebensversicherungsbranche von den ARD-Verbraucherjournalisten Holger Balodis und Dagmar Hühne. Die beiden Autoren, die seit 25 Jahren für Magazine wie plusminus und Monitor berichten, decken auf: Lebensversicherungen erzeugen mit Sicherheit hohe Verluste – für die Kunden! Die Versicherer tricksen mit Garantien, verstecken Gewinne, produzieren Kosten auf Teufel komm raus. Und das mit Hilfe des Staates: Parteien und Spitzenpolitiker treiben Bürger in die Hände von Allianz, Ergo & Co. Das Buch zeigt, wie über 80 Prozent der Kunden effektiv Geld verlieren und die versprochene Altersvorsorge zur Geldvernichtungsmaschine wird. Es geht um Bilanztricksereien, aufgeblähte Kosten, geklaute Bewertungsreserven und vorenthaltene Gewinne. Mindestens 15 Milliarden Euro verlieren Versicherte jährlich! Balodis und Hühne beschreiben die Tricks der Branche detailliert und gut recherchiert – und fordern eine deutliche Aufstockung der gesetzlichen Rente als einzigen Weg gegen Altersarmut. Ein aufrüttelndes Buch für alle, die wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und wie Politik und Versicherungsbranche zusammenwirken.
"Mehr Geld als Verstand" ist eine provokante Analyse der deutschen Finanzpolitik von SPIEGEL-Bestsellerautorin Nena Brockhaus. Die Journalistin und Fernsehmoderatorin legt den Finger in die Wunde und deckt auf, wie leichtfertig öffentliche Gelder ausgegeben werden. Von explodierenden Beraterkosten (450 Millionen Euro Anstieg in sieben Jahren) über fragwürdige Geschenke ans Ausland bis hin zur Frage, ob Deutschland als Wirtschaftsstandort noch konkurrenzfähig ist – Brockhaus hinterfragt die politischen Entscheidungen, die unser Land prägen. Das Buch vereint investigative Recherche mit Gesprächen von Wirtschaftsexperten, Arbeitgebern und Bürgern und bietet eine kritische Bestandsaufnahme Deutschlands im Wahljahr 2025. Ein aufrüttelnder Weckruf für alle, die wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert.
"Endspiel Europa" ist ein provokanter Essay von Ulrike Guérot und Hauke Ritz, der die Entwicklung der Europäischen Union seit 1992 kritisch beleuchtet. Die Autoren argumentieren, dass das politische Projekt Europa gescheitert ist und die EU zum Vasallen der USA verkommen ist. Der Ukraine-Krieg wird nicht isoliert betrachtet, sondern im breiteren Kontext der Ost-West-Beziehungen analysiert. Guérot und Ritz fordern ein Umdenken hin zu einem eigenständigen Europa, das gegenüber Amerika und Russland als gleichwertiger Partner auftritt. Sie zeigen Lösungen für eine europäische Friedensordnung unter Einbeziehung Russlands auf. Das Buch lädt zum Weiterdenken ein und vertritt Sichtweisen, die gegen die allgemeine Meinung im westlichen Raum gehen – in einer Zeit, in der wir immer eindimensionaler denken und kaum andere Meinungen mehr zulassen, ein wichtiger Beitrag zur Debatte über Europas Zukunft.
Millionen Menschen haben ihren Job verloren, doch der Aktienmarkt boomt. Hunderttausende Mittelständler sind in finanzielle Not geraten, doch der DAX erreicht Rekordwerte. In unserem Wirtschaftssystem läuft etwas gewaltig schief. Norbert Häring, Redakteur für Wirtschaftswissenschaft beim Handelsblatt, zeigt in diesem Buch, wie einflussreiche Unternehmen die Corona-Krise nutzen, um ihre Macht zu zementieren und eine lang geplante Agenda zur digitalen Kontrolle voranzutreiben. Als Insider analysiert er die undurchsichtigen Verflechtungen von Konzernen, Großkapitalisten und Politik und deckt auf, wie die freie Marktwirtschaft systematisch ausgehebelt wird. Er beleuchtet die Rolle des Finanzsektors, von UNO und Weltwirtschaftsforum und zeigt, dass der neoliberale Kapitalismus nicht alle Lebensbereiche bestimmen darf – weder Medizin noch öffentlichen Verkehr oder Wohnungsmarkt. Doch Häring kritisiert nicht nur: Er zeigt konkrete Wege auf, das Macht-Ungleichgewicht durch Gesetzgebung (Steuer-, Monopol-, Patentrecht) und Reformierung von Unternehmens-Rechtsformen wiederherzustellen. Ein wichtiges Buch für alle, die verstehen wollen, wie Machtkonzentration unsere Gegenwart prägt – und wie wir die Kontrolle zurückgewinnen können.
Patrik Baab, erfahrener Kriegsreporter und Journalist, hat die Ukraine bereist – den Westen vor Beginn des Krieges, den Osten nach dem russischen Einmarsch. Gemäß der journalistischen Handwerksregel „audiatur et altera pars" – auch die andere Seite soll gehört werden – hat er auf beiden Seiten recherchiert und mit Menschen gesprochen: mit Bauern und Wanderarbeitern, mit Soldaten und ausgebombten Zivilisten. Baab erzählt die Geschichte hinter den Schlagzeilen und bietet eine differenzierte Perspektive jenseits der oft einseitigen Mainstream-Berichterstattung. Das Buch beleuchtet die politischen Interessen und den geostrategischen Konflikt, um den es in Wahrheit geht – einen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und der NATO, einen Poker am Rande eines Atomkriegs mitten in Europa. Baab spricht vom Putsch auf dem Maidan, vom Bürgerkrieg im Donbass und von den Hintergründen, die in den Medien oft ausgeblendet werden. Seine Recherchen erlauben es, sich zu fragen, wo die Wahrheit liegt, und ermöglichen einen anderen Blick auf den Konflikt. Ein mutiges Buch für alle, die verstehen wollen, was wirklich in der Ukraine geschieht, und die bereit sind, beide Seiten zu hören.
Ein unverzichtbarer Sammelband von über 40 renommierten Fachleuten, der die vielfach tabuisierte Gesundheitskrise rund um Long/Post COVID und mRNA-Impfnebenwirkungen fundiert aufarbeitet. Seit der Veröffentlichung im Oktober 2024 hat sich das Buch als wissenschaftlich tiefgründigste Ressource im deutschsprachigen Raum etabliert. Es beleuchtet die vielschichtigen Ursachen von Übersterblichkeit, hohen Krankheitszahlen sowie dem starken Anstieg an Autoimmunerkrankungen, chronischer Erschöpfung, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar „Turbokrebs" – und hinterfragt dabei kritisch, warum offizielle Stellen wichtige Erkenntnisse häufig verschweigen. Das Buch bietet praxisnahe, evidenzbasierte Lösungen und Therapien für die zahlreichen und oft unerkannten Symptome. Der interdisziplinäre Ansatz mit Experten aus Medizin, Wissenschaft und Recht macht es zu einem einzigartigen Kompendium des aktuellen Wissensstandes. Zu den prominenten Autoren zählen Dr. med. Kurt E. Müller, Prof. Dr. med. Christian Schubert, Dr. med. habil. Michael Nehls, Prof. Dr. rer. pol. Stefan Homburg, Dr. med. Wolfgang Wodarg, Dr. Volker von Baehr und viele weitere Fachleute. Dieses Werk dient nicht nur der Information, sondern auch dem Zusammenhalt und der Heilung auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene – eine Einladung zum kritischen Dialog und Handeln für eine gesündere Zukunft.
Ludwig Erhard, der „Vater des Wirtschaftswunders", legte 1957 mit diesem Klassiker seine Vision der Sozialen Marktwirtschaft dar – ein dritter Weg zwischen liberalistischem Kapitalismus und sozialistischer Planwirtschaft. Erhards Kernbotschaft ist zeitlos aktuell: Nur eine freie Wirtschaft, geschützt vor staatlichen Eingriffen sowie vor Kartellen und Monopolen, kann Wohlstand für alle gesellschaftlichen Schichten schaffen. „Wohlstand für alle und Wohlstand durch Wettbewerb gehören untrennbar zusammen", schreibt Erhard. Statt unfruchtbarer Verteilungskämpfe setzt er auf Wirtschaftswachstum durch Privatinitiative und staatlich kontrollierten Wettbewerb. Der Erfolg gab ihm recht: Von 1950 bis 1955 stieg der private Verbrauch in Westdeutschland dramatisch an und übertraf die Entwicklung in den USA, Großbritannien und Frankreich bei weitem. Erhard zeigt, wie durch Expansion statt Umverteilung nicht nur die Wirtschaft wächst, sondern auch die Sozialleistungen steigen – von 9,6 Mrd. DM (1949) auf fast 21 Mrd. DM (1955). Ein Plädoyer für den Zweiklang von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen, für Leistungsprinzip statt Ideologie, für mündige Bürger statt staatlicher Bevormundung. Bis heute berufen sich Politiker aller Couleur auf Erhards Konzept – ein Beweis für die anhaltende Relevanz dieses Werks.
In einer Zeit, in der eine Allianz aus Wissenschaft und Politik zunehmend den Anspruch erhebt, sich über die Freiheit der einzelnen Menschen hinwegzusetzen, braucht es Mut zum Widerspruch. Prof. Dr. Michael Esfeld, renommierter Wissenschaftsphilosoph und Mitglied der Leopoldina, analysiert in diesem Werk, wie das postmoderne Denken zu einem System der zunehmenden sozialen und privaten Kontrolle geführt hat. Die leidvollen Erfahrungen der Corona-Krise haben gezeigt, wie der Gesellschaft der Mut abhandenkam, ihre Abwehrrechte gegen einen übergriffigen Staat zu verteidigen. Doch auch bei Themen wie Klima, Wokeness oder Krieg soll Widerspruch außer Kraft gesetzt werden. Esfeld spannt einen großen philosophischen Bogen und zeigt, dass wir durch die Rückkehr zur Vernunft und zu den Prinzipien wissenschaftlicher und ethischer Redlichkeit den Angriff der Kollektivisten auf die offene Gesellschaft und den Rechtsstaat abwehren können. Ein Plädoyer für das aufgeklärte Denken und ein Aufruf zur Zivilcourage – für alle, die lieber mündige Bürger bleiben wollen, statt zertifizierte, fremdgesteuerte Menschen zu werden.
In einer Zeit des Wandels und der Unsicherheit ist es wichtiger denn je, Gesicht zu zeigen. Zwölf mutige Autoren – darunter Sara Bennett, Robert Stein, Dr. Ronald Weikl, Dr. Jutta Ziegler, Arthur Tränkle, Ulrich Schild von Spannenberg, Prof. Werner Bergholz, Ricardo Leppe, Gabi Steiner, Dr. Paul Brandenburg und Katja Jäger – versammeln sich in diesem wegweisenden Werk, um ihre einzigartigen Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Das Buch folgt der dreistufigen Mission „Erkennen – Verstehen – Handeln" und beleuchtet die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit aus verschiedenen Perspektiven. Es vereint bewegende persönliche Schicksalsschläge mit provokanten Analysen des politischen Geschehens und praktischen Ratschlägen für den Alltag. Die Autoren zeigen anhand ihrer eigenen Geschichten auf, was jeder Einzelne tun kann, um unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen – einen Ort, der nicht spaltet, sondern eint, der Frieden statt Krieg bringt und Gesundheit, Bildung, Freiheit und Sicherheit in den Mittelpunkt stellt. Ein Buch, das enorm wertvolle Erkenntnisse vermittelt und Mut macht, die eigene Stimme zu erheben.
Macht drängt nach mehr Macht, Reichtum nach mehr Reichtum – eine Dynamik, die Gesellschaften seit Jahrtausenden bedroht. Rainer Mausfeld zeigt in diesem monumentalen Werk, wie die Leitideen einer egalitären Demokratie und eines egalitären Völkerrechts – zwei der bedeutendsten zivilisatorischen Errungenschaften – in unserer Epoche systematisch ausgehöhlt wurden. Entlang historischer Linien von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart analysiert er, wie der Begriff der Demokratie seiner ursprünglichen Bedeutung beraubt und in eine Ideologie der Elitenherrschaft verkehrt wurde. Im Zentrum seiner Analyse stehen die Funktionslogik des globalisierten Finanzkapitalismus und der westliche Exzeptionalismus, mit dem Machteliten seit Jahrhunderten ihren globalen Machtanspruch hinter der moralistischen Maske eines Kampfes für „zivilisatorische Werte" verbergen. Ein unverzichtbares Werk für alle, die verstehen wollen, wie Macht entgrenzt wird und welche Wege zurück zu einer echten Demokratie führen könnten.